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Von der Schönheit der Kunst und den Glauben an Gott

Augsburg – Den christlichen Glauben auf zeitgemäße Art erfahrbar zu machen – das ist das Ziel von Johannes Hartl, Gründer und Leiter des Gebetshauses in Augsburg und Erfinder der MEHR-Konferenzen, die erst im Januar wieder fast 12.000 katholische und evangelische Christen in der Stadt versammelten und inspirierten. Am vergangenen Wochenende ging es nicht um MEHR, sondern um SCHOEN, Hartls neue Veranstaltung, bei der er 1.000 Künstler und Interessierte begeisterte. “Eine Revolution der Schönheit” wünscht sich der katholische Theologe, und sagt: “Der christliche Glaube ist so unendlich schön aber im kirchlichen Alltag ost nicht zu erfahren.”

Der Regisseur Wim Wenders war da und stellte seinen neuen Film “Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes” vor, Martina Jankowa und Samuel Koch sangen und schauspielten, Veronika Lindinger und Band beteten und sangen für die junge ökumenische Gemeinschaft in Augsburg. Intensiv diskutiert wurde über das Papst-Wort, nach dem ein “Künstler ein Apostel der Schönheit” ist.

Das Augsburger Gebetshaus, in dem rund um die Uhr an jedem Tag gebetet wird, und Johannes Hartl haben über ihre Mission und Kreativität inzwischen bundesweite Bedeutung unter den engagierten Christen im Land gewonnen. Die SCHON-Konferenz belegt das eindrucksvoll.

Bildquellen

  • SCHOEN_Konferenz_17.06.2018: gebetshaus augsburg

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