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Konservativer Aufbruch der CSU lehnt Obergrenzen-Kompromiss ab

München – Der Konservative Aufbruch in der CSU (KA) nimmt das Ergebnis der “so genannten Verhandlungen zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer” zum Thema „Obergrenze“ fassungslos zur Kenntnis, wie es in einer Mitteilung des KA heißt.

Dazu die stellvertretende Landessprecherin des KA Mariana Gronewald-Haake: “Wer glaubt, Horst Seehofer hätte glücklich verhandelt, verkennt die Lage! Wenn Migranten an den Grenzübergängen nicht endlich auf Basis der Drittstaatenregelung nach Art. 16 a Grundgesetz abgewiesen werden, bleibt weiterhin der Anreiz für Hundertausende Menschen, in hoher Zahl zu uns kommen. Dies ist nicht zu bewältigen!”

Bildquellen

  • CSU: csu

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