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Klänge aus dem Chiemgau in der bayerischen Botschaft

Berlin – „Wir in Bayern sind seit jeher stolz auf unsere Kultur und unser Brauchtum. Aus unseren Traditionen und unserem Zusammenhalt schöpfen wir die Kraft zur Zukunft“ so Staatsminister Dr. Marcel Huber (CSU). Bayerns Bundesratsminister und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk luden zur „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Die diesjährige Besinnliche Stunde griff die Tradition des alpenländischen Advents- und Weihnachtssingens auf und stimmte die Gäste mit Klängen aus dem Chiemgau musikalisch auf das Weihnachtsfest ein. Unter der Leitung des musikalischen Leiters des traditionellen Advents- und Weihnachtssingens des Bayerischen Rundfunks Otto Dufter spielte das „Wössner Erntedank Ensemble“ in klassischer Besetzung mit Zither, Hackbrett, Harfe, Gitarre, Kontrabass und der „Diatonischen”. Die „Huber Dirndln” Marlies, Martina und Irmengard Huber sangen gemeinsam im dreistimmigen Satz, die Begleitung übernahmen dabei Marlies an der „Ziach” sowie ihre Mutter Lisi Huber auf der Harfe. Martina Huber führte mit besinnlichen Texten durch den Abend. Auch heuer zauberte eine ca. 9m hohe Tanne weihnachtliche Stimmung in die Halle Bayern. Gestiftet wurde der Christbaum vom Schliersee von den Bayerischen Staatsforsten.
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