Wirtschaft, Politik und Leben in Bayern

MENÜ
MENÜ

Harter Sparkurs: Dem Bistum Würzburg fehlt es an Geld

WÜRZBURG – Bischof Franz Jung und Generalvikar Thomas Keßler haben dem Bistum Würzburg einen strikten Sparkurs verordnet. Gespart werden soll danach vor allem beim Personal und bei geplanten Bauvorhaben. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Diözese Würzburg einen Verlust im zweistelligen Millionenbereich. Keßler hat in einem Brief an alle hauptamtlichen Mitarbeiter des Bistums bereits vorgewarnt, dass es im laufenden Jahr nicht besser aussehe.

Neben der Schieflage bei den Ausgaben, erwartet man in Würzburg in den nächsten Jahren einen deutlichen Rückgang der Kirchensteuer-Einnahmen. Um diese Entwicklung aufzufangen, gibt es inzwischen einen Sparplan. So sollen freiwerdende Stellen nur noch zum Teil wieder besetzt werden. Ganz besonders wird aber bei den Bauvorhaben gespart – das gilt insbesondere für die Kirchen.

Bildquellen

  • Würzburg_Kirchen: pixabay

Ähnliche Beiträge