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Gewalt in Münchner Bahnhöfen: Frau (31) nach Messerangriff lebensgefährlich verletzt

MÜNCHEN – Bei einem brutalen Angriff ist eine junge Frau (31) am Dienstagabend gegen 21 Uhr Opfer eines unbekannten Mannes geworden, der sie mit einem Messer bewaffnet angriff und lebensgefährlich verletzte. Dabei raubte er Bargeld und eine EC-Karte, und flüchtete zu Fuß. Das Opfer ist inzwischen außer Lebensgefahr. Der S-Bahnhof Rosenheimer Platz wurde für eine Stunde gesperrt. Züge hielten dort nicht an. Zur Identität des Messerstechers gibt es nach Angaben der Polizei bisher keinerlei Hinweise.

Bereits am vergangenen Freitag (23.11.) hatte ein anderer Mann gegen 19.05 Uhr am U-Bahnhof Odeonsplatz randaliert. Er schlug wahllos mehrere Passanten in der U-Bahn und am Bahnsteig. Ein 14-jähriger Schüler, der versuchte, den U-Bahnfahrer auf den Mann aufmerksam zu machen, wurde selbst vom Randalierer mit einem Tritt in den Schritt verletzt. Der Täter flüchtete danach zu Fuß. Der Junge musste mit starken Unterleibsschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Für diesen Mann liegt einen Täterbeschreibung vor:
40-45 Jahre alt, schwarze, füllige und strähnige Haare, narbiges Gesicht, mit einer schwarzen, hüftlangen Lederjacke und einer schwarzen Jeanshose bekleidet. Er hatte einen grau-schwarzen Rucksack dabei. Hinweise bitte an die Münchner Polizei unter der Rufnummer 089-2910-0.

Bildquellen

  • Polizei bei einem Einsatz in der Innenstadt von Kln: fotolia

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