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Beratung, Unterstützung, Kita-Plätze und Familiengeld: Bayern ist stolz auf seine moderne Familienpolitik

München – „In den letzten Jahrzehnten haben sich Familien in Bayern stark verändert – und damit auch ihre Bedürfnisse. Heute ist die Ein-Eltern-Familie ebenso selbstverständlich wie Großfamilien mit vielen Kindern. Die Herausforderung an uns ist, alle Mütter und Väter so zu unterstützen, dass sie sich in jeder Lebenslage auf ihre Familie konzentrieren können“, hat jetzt Bayerns Familienministerin Kerstin Schreyer (CSU) die Herausforderung an eine moderne Familienpolitik besxchrieben. Bayern habe in den vergangenen Jahren intensiv an der Infrastruktur für Familien gearbeitet.

So sei die Zahl der Kitas im Freistaat zwischen 2008 und 2017 von 7.776 auf 9.421 gestiegen, die Zahl der Kitaplätze für Kinder im gleichen Zeitraum von 50.443 auf 128.019.

„Wichtig ist uns, dass Mütter und Väter schnell, einfach und unbürokratisch Unterstützung finden, wenn sie Rat suchen oder Fragen haben. Das gewährleisten wir mit unserem Netz an Beratungsangeboten in ganz Bayern”, so Schreyer. Ein Beispiel dafür seien die 142 Familienstützpunkte, wo Eltern mit ihren Herausforderungen von Ernährung über Medienkonsum bis hin zur Pubertät Ansprechpartner finden.

Besonders stolz ist man in der Landesregierung auf das ab dem 1. September auszuzahlende Familiengeld, dass Mütter und Väter in Bayern in die Lage versetzt, selbst zu entscheiden, ob sie selbst erziehen oder ihre Kinder in eine Betreuung geben wollen.

Bildquellen

  • Familie_2: pixabay

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