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Afrikaner trennt Mitbewohner im Obdachlosenheim den Kopf ab

REGEN – Nach einem Streit zwichen zwei Männern in einem Obdachlosenheim in Regen, hat ein 21-jähriger Asylbewerber aus Afrika einen 52-jährigen Mitbewohner mit einem Messer erstochen. Nach der Tat trennte der junge Gast unseres Landes seinem Opfer den Kopf ab. Die Polizei konnte den Täter kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes festnehmen. Wir es heißt, soll der Afrikaner polizeibekannt (Körperverletzung, Diebstahl) und psychisch krank sein. Er sei mehrfach in psychiatrisches Einrichtungen in Niederbayern untergebracht worden sein. Warum er jedensmal wieder entlassen wurde, ist (uns) nicht bekannt.

Bildquellen

  • Polizei bei einem Einsatz in der Innenstadt von Kln: fotolia

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