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Krebsvorsorge: Bayern gehen zu selten

München – Bayerns Männer gehen seltener zur Krebsvorsorge als andere deutsche Männer. Nur 23 Prozent nutzten im Jahr 2014 die kostenfreien Früherkennungsuntersuchungen ab 45 Jahren. Das ergab eine Auswertung der Versichertendaten der Techniker Krankenkasse (TK). Deutschlandweit liegen die Bayern damit auf dem vorletzten Platz. Nur die Saarländer sorgen weniger vor. Jedes Jahr erkranken nach Angaben des Gesundheitsministeriums 68.000 Bayerinnen und Bayern an Krebs. (pau)

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