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Bayern fördert auch Familien, die ihre Kinder selbst erziehen wollen

München – Weitgehend unbemerkt vom Rest der Republik ist vor zwei Monaten das bayerische Betreuungsgeld in Kraft getreten. Anders als die Schwesterpartei CDU, die nach dem Kippen des Bundes-Betreuungsgeldes durch das Bundesverfassungsgericht kläglich versagt hat, Familien in Deutschland auch materiell zu unterstützen, sind im Freistaat inzwischen 63.000 Anträge bewilligt worden.

Für Bayerns Familienministerin Emilia Müller (CSU) spricht die Bilanz der ersten beiden Monate eine eindeutige Sprache: „Wir unterstützen alle Eltern, egal, für welchen Lebensplan sie sich entscheiden: sie können entweder die öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Anspruch nehmen oder das bayerische Betreuungsgeld.“ Müller ergänzte: „Eltern sollen schnell zu ihrem Geld kommen und das funktioniert auch: innerhalb der ersten beiden Monate seit Inkrafttreten sind erfreulicherweise schon über 70 Prozent der bisher eingegangenen Anträge entschieden worden.“

Der Weg zum bayerischen Betreuungsgeld ist einfach und unbürokratisch. Das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) verschickt den Antrag auf Betreuungsgeld automatisch. „Verlässlichkeit ist für uns in der Familienpolitik einer der wichtigsten Werte. Wir haben den bayerischen Eltern das Betreuungsgeld versprochen und wir haben Wort gehalten. Jetzt bestätigt uns die hohe Zahl der Anträge innerhalb so kurzer Zeit, dass wir mit der Einführung die Wünsche und Vorstellungen der Eltern genau getroffen haben“, so Müller.

Bildquellen

  • Familie: theimaginativeconservative.org

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